Die Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung

Allianz Deutschland AG

„Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen, entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten und gegebenenfalls Barrieren abzubauen, ist für die Förderung von Frauen essentiell. Genauso wichtig ist es jedoch, Frauen zu ermutigen, sich persönliche Karriereziele zu setzen und diese konsequent anzustreben."
Dr. Wolfgang Brezina, Personalvorstand der Allianz Deutschland AG

BayernLB

„Ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens und für die Erreichung seiner Ziele sind in erster Linie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zahlreiche Studien belegen, dass insbesondere die Beteiligung von Frauen auf allen Führungsebenen das wirtschaftliche Ergebnis verbessert. Hinzu kommt, dass Teams, in denen Frauen und Männer zusammen arbeiten, insgesamt leistungsstärker und erfolgreicher sind. Die BayernLB strebt eine ausgewogene Besetzung verantwortungsvoller Positionen - insbesondere von Führungspositionen - an. In diesem Zusammenhang tritt die BayernLB ausdrücklich für die Entwicklung ihrer Mitarbeiterinnen im Hinblick auf klare berufliche Ziele und Perspektiven ein. Die BayernLB will mit der Unterzeichnung des Memorandums ein Zeichen setzen, dass sie eine ausgewogene Besetzung verantwortungsvoller Positionen anstrebt.“
Dr. Jürgen Hartwig, Leiter Bereich Personal der BayernLB

BSH - Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH

„Wie im Unternehmensleitbild der BSH und auch im Leitbild des HR-Bereichs verankert, sind unsere Mitarbeiter die Grundlage unseres Erfolgs. Dementsprechend betreibt die BSH eine konsequente Personalentwicklung, die zur Wertschöpfung im Unternehmen beiträgt. (...) Durch die Unterzeichnung des Memorandums verleiht die BSH der gelebten Chancengleichheit Ausdruck und manifestiert gleichzeitig den Anspruch, auf diesem Gebiet weiterhin führend zu sein.“
Joachim Ries, Leiter Zentralbereich Personal der BSH - Bosch und Siemens Haugeräte GmbH

Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.

„Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. ist geprägt durch einen hohen Anteil an Frauen in der Mitarbeiterschaft. Er hat sich seit vielen Jahren der aktiven Förderung von Frauen in und für Führungspositionen verschrieben. Ein Baustein dazu ist die Teilnahme des Verbandes am Cross-Mentoring München. Darüber hinaus wird insbesondere auch für Frauen in Führungspositionen die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch ein umfassendes Wiedereinstiegs- und Kontakthalteprogramm sowie die Teilnahme am „audit berufundfamilie“ unterstützt.“
Hans Lindenberger, Vorstandsvorsitzender des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising e. V.

Deloitte & Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

„Unternehmen können nicht auf das Know-how von Frauen verzichten. Diese Kompetenzen müssen in Zukunft noch stärker genutzt werden, um den Herausforderungen einer sich wandelnden Gesellschaft gerecht zu werden. (...) Diversität in den Führungspositionen ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg unseres Unternehmens.“
Klaus Löffler, Geschäftsführender Partner, Deloitte.

HypoVereinsbank - Member of UnicreditGroup

„Als Teil einer führenden europäischen Bankengruppe schafft die HypoVereinsbank ein Werte- und Führungssystem, das die Vielfalt ihrer Mitarbeiter als Asset begreift: für nachhaltigen Wirtschaftserfolg, Chancengleichheit und eine neue Kultur der Führung. Einen Schwerpunkt legt die Bank dabei auf die Entwicklung von Frauen. Ich freue mich sehr, mit der Unterzeichnung des Münchner Memorandums für Frauen in Führungspositionen unseren Anspruch untermauern zu können: die Potenziale von Frauen besser zu fördern und den Frauenanteil in leitenden Funktionen signifikant zu erhöhen.“
Oliver Maassen, Bereichsvorstand Personal der HypoVereinsbank - Member of UnicreditGroup

KPMG AG

„Wenn wir mehr Frauen in Führungspositionen wollen, brauchen wir einen Mentalitätswechsel in der Gesellschaft. Und konkrete Maßnahmen für eine familienbewusste Personalpolitik. Deshalb unterstützen wir das Memorandum. KPMG hat exzellente Erfahrungen mit Frauen, die sich vom Management in ihrer Karriereplanung unterstützt fühlen: Sie sind hoch motiviert und sehr leistungsorientiert. Unsere Angebote, etwa zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder unser spezielles Mentoring-Programm für Frauen, sind daher auch eine ökonomisch sinnvolle Investition. Wir sind Employer of Choice - und wollen es bleiben."
Angelika Huber-Straßer, Partnerin, KPMG AG

LBS - Landesbausparkasse Bayern

„Die LBS Bayern beschäftigt bereits viele Frauen in Führungspositionen. Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Teilnahme am Cross-Mentoring-Programm der Stadt München gab uns hier wichtige Impulse. Wir können aber noch besser werden. Das Memorandum betrachten wir dabei als freiwillige Selbstverpflichtung. Wir wollen nachhaltig für eine Unternehmenskultur sorgen, die Frauen die gleichen Entwicklungschancen eröffnet wie Männern. Dafür ist es wichtig, die Vielfalt von Lebenslagen und Lebensformen zu sehen und eine Vereinbarkeit mit dem beruflichen Arbeitsalltag zu ermöglichen.“
Dr. Franz Wirnhier, Sprecher der Geschäftsleitung, LBS - Landesbausparkasse Bayern

LH München

Dr. Thomas Böhle - LH München

„Die Beteiligung am Münchner Memorandum für Frauen in Führung bietet uns eine interessante Plattform, sich mit hochkarätigen Unternehmen aus der Privatwirtschaft zu vernetzen und so Einblick in andere Unternehmens- und Führungskulturen zu gewinnen. Dieser Erfahrungsaustausch ist für alle Seiten gewinnbringend und hilft, individuelle Karrierestrategien und Managementtechniken zu entwickeln. Unsere Beteiligung ist eine von vielen Maßnahmen, mit denen wir besonders unsere jungen Führungsfrauen aktiv auf ihrem Weg in höhere Führungspositionen unterstützen. Die Förderung von Frauen bildet eine der wesentlichen Säulen in der Personalpolitik der Stadt München, deren Ziel es ist, den Frauenanteil in Führungspositionen von inzwischen fast 47 Prozent weiter auszubauen.“
Dr. Thomas Böhle, Personal- und Organisationsreferent der LH München

LVM Versicherung

Wir wollen die Anzahl unserer weiblichen Führungskräfte in den kommenden Jahren deutlich erhöhen. Die aktuelle Nachfolgesituation in unserem Unternehmen bietet hierzu eine Vielzahl von Chancen, die es zu nutzen gilt. Wir sind davon überzeugt, dass das Potential von Frauen in unserem Unternehmen besser ausgeschöpft werden kann. Zentrale Themen in den nächsten zwei Jahren sind daher frühzeitige Potentialerkennung und eine damit verbundene, gezielte Nachwuchsförderung.
LVM Versicherung

MCDonald's Inc.

„Während 54 % der Restau­rantführungskräfte bei McDo­nald’s Deutschland weiblich sind, kommt das Topmanage­ment auf gerade mal 21 %. Mittelfristiges Ziel sind gute 30 %.
Die Umsetzung der Grundsätze aus der Selbstverpflichtung­s­erklärung im Rahmen des Münchner Memorandums ist für uns eine wertvolle Hilfestellung zur Erreichung unserer Ziele."
Silvia Merretz, McDonald's Deutschland Inc., Senior Department Head HR Development

MTU Aero Engines

„Die MTU strebt eine ausgewogene Besetzung der Führungspositionen an. Das Münchner Cross-Mentoring Programm hat uns geholfen, den Frauenanteil zu erhöhen: Alle zwölf Mentees arbeiten noch bei der MTU und drei von ihnen haben es bereits auf die Abteilungsleiterebene geschafft. Der Blick in andere Unternehmens- und Führungskulturen soll Mentee und Mentor bereichern, dabei profitieren die Mentees vor allem vom Erfahrungsaustausch mit ihrem Mentor. Mit dem Münchner Memorandum möchten wir unterstreichen, dass wir unterschiedliche Talente und Stärken fördern, um damit die Zukunft erfolgreicher zu gestalten.“
Reiner Winkler, Vorstand Finanzen und Personal, MTU Aero Engines

Nokia Siemens Networks

„Mit der Unterzeichnung des Memorandums bekräftigen wir unsere Zielsetzung, in Deutschland die Anzahl der weiblichen Führungskräfte zu erhöhen und somit in allen Führungsebenen Heterogenität zu erreichen. Als internationales, multikulturelles Unternehmen wissen wir: Um den globalen Markt zu verstehen und erfolgreich zu sein, brauchen wir die Vielfalt unserer Mitarbeiter in Herkunft, Geschlecht, Fähigkeiten, Wissen und Erfahrungen. Das Cross-Mentoring Programm in München bildet dabei einen wertvollen, unternehmensübergreifenden Baustein zu unseren internen Entwicklungs- und Förderprogrammen."
Annette Reim, Head of Talent-, Leadership- & Organizational Development, Nokia Siemens Networks

Siemens

„Wir wollen Frauen in unserem Unternehmen die besten Vorraussetzungen bieten, um sich in Führungspositionen zu etablieren. Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung sind Frauen. Gerade angesichts von Fachkräftemangel und demographischem Wandel ist unser Ziel, dieses Potenzial künftig besser zu nutzen. Deshalb hat Siemens vor rund einem Jahr sein erstes internationales Mentoringprogramm für weibliche Spitzenkräfte ins Leben gerufen. GLOW steht für Global Leadership Organisation of Women und die Mitglieder haben bereits Frauennetzwerke in Deutschland, Südafrika, Frankreich, Russland, Pakistan, Japan und den USA ins Leben gerufen. Mit der Unterzeichnung des Münchner Memorandum für Frauen in Führung schreiben wir dieses Engagement ganz bewusst auch auf unternehmensübergreifender Ebene fort.“
Nicolas von Rosty, Leiter der Hauptabteilung Corporate Executive Development bei Siemens

SWM - Stadtwerke München

Statement zum Memorandum von Reinhard Büttner, Geschäftsführer Personal und Soziales - Stadtwerke München

"Warum ist uns das Thema Frauen in Führung wichtig?
Weil wir davon überzeugt sind, dass unser Unternehmen von mehr weiblichen Führungskräften und damit von ihren Qualitäten profitieren wird. Deshalb fördern wir bereits Frauen darin, in Führungspositionen aufzusteigen. In den vergangenen Jahren konnten wir den Anteil von Frauen in Führungspositionen erhöhen. Darauf sind wir stolz, denn die Stadtwerke München sind ein Unternehmen, in welchem ein hoher Anteil der Berufsbilder traditionell eher mit Männern in Verbindung gebracht wird. Um für mehr Gleichgewicht und Chancengleichheit zu sorgen, lassen wir uns regelmäßig in Sachen Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben überprüfen und zertifizieren. Weiterhin beteiligen wir uns am Münchner Cross Mentoring Programm. Dieses Programm hat den Erfahrungsaustausch und individuelle Beratung und Feedback für Frauen in ihrer ersten Führungsposition zum Ziel.
Mit der Unterzeichnung des Münchner Memorandum für Frauen in Führung wollen wir unser Ziel dokumentieren, Frauen in ihrer beruflichen Entwicklung zu fördern. Darüber hinaus ist uns der Austausch mit anderen Unterzeichnern wichtig, um uns weiterzuentwickeln und gute Ideen mit anderen zu teilen."
Reinhard Büttner, Geschäftsführer Personal und Soziales - Stadtwerke München

Telefónica Germany

René Schuster, Telefonica, bei der Unterzeichung des Memorandums für Frauen in Führung

"Zufriedene Mitarbeiter sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Deshalb ist es für uns entscheidend, dass alle Mitarbeiter ihr Potenzial voll entfalten können und wir für Frauen und Männer gleichermaßen ein attraktiver Arbeitgeber sind. Bei der Stellenbesetzung zählen bei uns vor allem Qualifikation und Leistung. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir in unseren Führungsreihen hochqualifizierte Frauen haben. Aber wir wissen auch, dass wir noch mehr tun müssen, um insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern. Aus diesem Grund beteiligen wir uns bei dem Memorandum für Frauen in Führung. Es ist unser Ziel, durch den Austausch mit anderen Unternehmen neue Impulse für unsere internen Strukturen zu bekommen und uns konsequent weiter zu entwickeln. Gleichzeitig geben wir unsere eigenen Erfahrungen weiter und setzen uns dafür ein, dass in unserer Arbeitswelt Frauen wie Männer die gleichen Karrierechancen bekommen." 
René Schuster, CEO Telefónica Germany

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